Nachlese "Das kokomm-Prinzip - Denksport Kooperation"

am 10.05.2016 präsentierte Moritz Küffner (mensch & kommunikation GmbH) sein Thema "Das kokomm-Prinzip – Denksport Kooperation" der agiletuesday Community, um mit 45 Teilnehmern die Details des kooperativen Denkens zu ergründen.
1.1 Wichtiges Handwerkszeug der kokomm
Zum Einstieg erklärte Moritz welche fünf wichtigen Grundelemente er aus der kokomm zum agiletuesday mitgebracht hat (Die 4 Hauptkomponenten der kokomm + eine von zahlreichen weiteren Komponenten).

Das kokomm-Prinzip - Denksport Kooperation

am 10.05.2016 präsentiert Moritz Küffner (mensch & kommunikation GmbH) sein Thema "Das kokomm-Prinzip – Denksport Kooperation". Dabei geht es für Moritz vor allem um die Fähigkeit der Kooperativen Kommunikation, um Augenhöhe im Business zu schaffen.
Es ist allen klar, dass wir sowohl unser Wirtschaftsdenken als auch unsere Unternehmenskommunikation verändern müssen, wenn wir kraftvoll zukunftsfähig bleiben möchten. Doch ob sich das per Design oder Desaster vollzieht scheint derzeit noch ein Roulette-Faktor zu sein.
Als Perspektivenwechsel und Horizonterweiterung hat Moritz in den letzten Jahren das kokomm-Prinzip erarbeitet. Mit seinen Konzepten liefert er neue Denkansätze, die geeignet sind durch Reifung auf persönlicher Ebene konstruktiv gestaltend zu verändern – anstatt durch Druck und eingefahrene Sichtweisen.

Nachlese "Capabilities um große Transitionen zu treiben"

am 12.04.2016 stellte Jens Coldewey (improuv GmbH) seine und die Erfahrungen weiterer improuv Kollegen bei einer großen agilen Transition mit mehr als 6000 Mitarbeitern eines internationalen Konzerns vor. Für die 90min Session hatte Jens mehrere Flipcharts vorbereitet, sowie für die über 60 agiletuesday Teilnehmer Post-it und Stifte ausgeteilt. Auch dieser agiletuesday verzichtete auf Folien und bezog das Publikum durchgängig aktiv ein.

Capabilities um große Transitionen zu treiben

am 12.04.2016 mit Jens Coldewey (improuv GmbH). Jens geht auf Transitionen in großen Organisationen ein. Diese Transitionen laufen nur selten nach einem Big Bang ab, zumindest wenn sie erfolgreich sein sollen. Stattdessen breiten sich agile Ideen, Praktiken und Organisationsformen langsam in der Organisation aus. Um solche Transitionen steuern und begleiten zu können, braucht man andere Modelle als "Alles oder Nichts", muss aber auch aufpassen, dass vor lauter Kompromissen am Ende Agilität nur noch außen dran steht, während innen drin alles weiterläuft, wie bisher. 

Nachlese "Die psychologischen Aspekte von Scrum"

am 08.03.2016 hatten sich weit über 60 agiletuesday Teilnemner im Hofbräuhaus eingefunden, um mit Otmar Seckinger, Principal Consultant (Method Park Consulting GmbH) das Thema "Die psychologischen Aspekte von Scrum" zu beleuchten. Hierzu hatte Otmar sechs verschiedene Modelle auf Flipcharts vorbereitet, um sie mit den Teilnehmern zu besprechen.

In zwei Blöcken stellte Otmar die Modelle vor, beantwortete Fragen und führte Diskussionen mit den Teilnehmern. Im ersten Teil wurden folgende drei Modelle besprochen:

Die psychologischen Aspekte von Scrum

am 08.03.2016 stellt Otmar Seckinger, Principal Consultant (Method Park Consulting GmbH) das Thema "Die psychologischen Aspekte von Scrum" beim agiletuesday zur Debatte.
Im ersten Teil wird Otmar unabhängig von Scrum/Agile eine Reihe an psychologischer Modelle vorstellen, visualisiert an einem Flipchart. Im zweiten Teil wird er die Teilnehmer auffordern mit Klebezetteln die jeweiligen Modelle auf entsprechende Agile Praktik aus Scrum (bzw. aus anderen Modellen/Frameworks/...) zu zuordnen.
Wir freuen uns auf interessante Diskussionen 
 

Nachlese "Lernen und Das beste Agile Buch"

am 16.02.2016 hatten sich zwei Dutzend agiletuesday affine im Hofbräuhaus eingefunden, um über ihre Lernpräferenzen zu diskutieren und ihre Agile Buchtitel vorzustellen.
„Welche Formate eignen sich für mich am besten für welche Inhalte“ wurde in einer 20 minütigen Timebox im Podium diskutiert und mit Post-It am Flipchart dokumentiert. Details der einzelnen Präferenzen siehe Bild unten.
Nach den Aspekten, wie wir uns zum Selbststudium motivieren und wie wir es betreiben, ging es weiter zu den Buchtiteln.

Nachlese: How to make your manager agile - Steve Denning

Steve Denning presented his talk "How to make your manager agile" at the Agile Tuesday event hosted by Allianz on 12th January. The topic is "hot" and the audiance were receptive. Using examples from his time at the World Bank, and experiences with Ericsson, Microsoft and Riot Games, he introduced us to the world of powerful story telling. He addressed the problem of getting your idea across to managers who are non-committed or anti your idea at the outset.

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