"Ich habe ein Board an der Wand, ich mache Kanban" - wirklich? am 09.12.2014

mit Jens Coldewey (improuv GmbH). Fast jeder, der etwas auf sich hält, hat mittlerweile ein "Kanban-Board" im Büro zu hängen und freut sich, dass "wir nicht nur Scrum, sondern auch Kanban machen". In vielen Fällen ist das leider reiner Cargo Cult. Bei Kanban kommt es - ähnlich zu Scrum - auf deutlich mehr an, das Board ist nur eine Praxis. Wir wollen uns an diesem Abend gemeinsam vom einfachen Board über Porto-Kanban bis zum kompletten Kanban-System vorarbeiten. Gemeinsam und interaktiv versteht sich.

"Wertesysteme" am 11.11.2014

mit Anja Stiedl (moccasoft) und Daniel Zappold (improuv GmbH). Beide möchten mit uns in dieser Session über Werte und Wertemodelle diskutieren. Wir leben in Wertesystemen, doch wissen wir was Werte sind? Oder welche Werte für uns wichtig sind? Auch in der Agilität spielen Werte eine große Rolle, ohne dass oft tiefer darauf eingegangen wird. An diesem agiletuesday wollen wir das ändern.

Nachlese „Agile Dokumentation“

Gerhard Müller, TNG Technology Consulting GmbH, stellte am 07.10.2014 das Thema "Agile Dokumentation" zur Diskussion. Das Erkerzimmer im Hofbräuhaus war mal wieder gut besucht und bis auf den letzten Stuhl besetzt. In seiner Vorbereitung hatte Gerhard nichts dem Zufall überlassen. Präsentation am Projektor (Datei zum Download unten), Post-it und Flipchart im Wechsel, sogar kleine Geschenke als Anregung für die ersten fünf Fragen aus dem Publikum gab es.

Nachlese "Agile Evolution"

Nach der Agile Tuesday Sommerpause ging es am 09.09.2014 gut erholt in eine Diskussion mit „Agile Evolution“, einem diversen und facettenreichen Thema. Christoph Mathis, aka Krishan, stieg direkt mit Fragen wie “Was versteht ihr unter Agile Evolution?“, „Brauchen wir Agile Evolution?“ und „Wie können wir Agile Evolution kultivieren?“ in den Themenkomplex ein.

"Agile Evolution" am 09.09.2014

Christoph Mathis, improuv GmbH, gestaltet diesen Abend mit einer Diskussion über "Agile Evolution".

Was ist Agile Evolution?

  • Ein Change-Prozess
  • Ein Mindset zur Fokussierung auf kontinuierliche Verbesserung
  • Ein Assessment-Werkzeug
  • Eine Sammlung von Praktiken

Warum Agile Evolution?

Kontinuierliche Verbesserung war von Anfang an ein zentraler Bestandteil agiler Methoden und Praktiken. Allerdings ist die praktische Nutzung in der täglichen Arbeit nicht immer einfach:

Nachlese "Delegationslevel"

Dieser Agile Tuesday stand im Wettbewerb mit dem Halbfinale Brasilien - Deutschland, zusätzlich unangenehme Wetterverhältnisse mit starkem Regen. Trotzdem bahnten sich am 08.07.2014 gegen 19:00 Uhr ungefähr 40 Teilnehmer ihren Weg ins Hofbräuhaus, viele mit Schirmen ausgerüstet, einige sogar mit wasserfester Bekleidung auf dem Fahrrad.

Jens Coldewey, improuv GmbH, stellte den Themenbereich Delegationslevel vor. An eine kurze Einführung knüpften Diskussionen zu jedem einzelnen der sieben Level an:

Delegationslevel am 08.07.2014

mit Jens Coldewey, improuv GmbH.

Delegationslevel sind ein mächtiges Werkzeug, um Klarheit in der Führung zu erhalten, ohne dabei die Selbstorganisation von Teams zu gefährden, aber auch Entscheidungen vom Management einzufordern, ohne sich aus der eigenen Verantwortung zu stehlen. An diesem Dienstag wollen wir in einer interaktiven Session Delegationslevel näher kennenlernen, einüben und Einsatzmöglichkeiten diskutieren.

Nachlese "Innovative Online-Anwendungen erfinden und pflegen"

Agile Tuesday am 10.06.2014 in München stand mit einem sehr warmen Sonnentag von ca. 32°C in direktem Wettbewerb mit herrlichem Biergartenwetter. Trotzdem trafen sich drei Dutzend Agile Tuesday begeisterte in den klimatisierten Räumlichkeiten des HB.

Die Referenten Florian Hawlitzek und Oliver Gregortschek berichteten von mehreren innovativen Projekten und richtungsweisenden Technologien beim Bayerischen Rundfunk (BR).

Innovative Online-Anwendungen erfinden und pflegen am 10.06.2014

mit Florian Hawlitzek und Oliver Gregortschek, Bayerischer Rundfunk.

Seit Jahren setzt der Bayerische Rundfunk erfolgreich agile Methoden zur SW-Entwicklung ein.

Primär kommt Scrum bei der Entwicklung des Webangebotes BR.de zum Einsatz. Eines der Teams betreut die Produkte Wetter & Verkehr. Bei der Konzeption wird auf eine enge Einbindung der Nutzer geachtet. Auch das Thema OpenSource spielt eine große Rolle, ein Beispiel ist OpenStreetMap, für das der BR Verkehrsmetadaten zuliefert.

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