Innovative Online-Anwendungen erfinden und pflegen am 10.06.2014

mit Florian Hawlitzek und Oliver Gregortschek, Bayerischer Rundfunk.

Seit Jahren setzt der Bayerische Rundfunk erfolgreich agile Methoden zur SW-Entwicklung ein.

Primär kommt Scrum bei der Entwicklung des Webangebotes BR.de zum Einsatz. Eines der Teams betreut die Produkte Wetter & Verkehr. Bei der Konzeption wird auf eine enge Einbindung der Nutzer geachtet. Auch das Thema OpenSource spielt eine große Rolle, ein Beispiel ist OpenStreetMap, für das der BR Verkehrsmetadaten zuliefert.

Nachlese zu "Agile Buch-Session"

Beim Agile Tuesday am 13.05.2014 haben wir zum zweiten Mal eine "Buch-Session" durchgeführt - die erste Buchvorstellung war bereits am 08. Februar 2011. Die Idee dahinter: Es gibt eine große Zahl von Büchern zur Agilität, die häufig zitiert werden und als lesenswert gelten. Nun schafft es nicht jeder, alles Relevante zu lesen. Die im Internet verfügbaren Beschreibungen und Rezensionen helfen nur beschränkt weiter, da man häufig nur mit großem Aufwand ein konsistentes Bild gewinnen kann. Daher wurden auf dieser Buch-Session einzelne Bücher durch Freiwillige vorgestellt.

Agile Buch-Session am 13.05.2014

Werte Agilisten,

wir würden gerne mit Euch beim nächsten Agile Tuesday eine "Buch-Session" machen.

Worum geht es?

In der agilen Welt gibt es eine große Anzahl von Büchern, die man gelesen haben sollte, um mitreden zu können. Jedoch möchte oder kann nicht jeder alles Wichtige lesen.
Daher wollen wir beim nächsten Agile Tuesday ein Buch-Vorstellungsrunde machen, bei dem Freiwillige (= Ihr) "ihr agiles Lieblingsbuch" vorstellen. Eine Vorstellung soll ca. 8-10 Minuten (+2-5 Frageminuten) dauern, so dass wir etwa 8 Bücher vorstellen werden.

Continuous Delivery: Bringing the pain forward am 08.04.2014

mit Jörg Wendland, 1&1 Internet AG.

Continuous Delivery ist so hip: Flickr machts, Facebook machts, Amazon natürlich, Github lässt neue Mitarbeiter schon am ersten Arbeitstag nach Produktion deployen. Das ist gar nicht so schwer, wenn man ein Projekt ganz neu beginnt, aber lohnt es sich auch, Geld und wertvolle Zeit in so coole Technik zu investieren?

Nachlese zu Verträge in agilen Softwareprojekten

Björn Schotte (Mayflower GmbH) hat in seinem Agile Tuesday Vortrag am 11.03.2014 das Publikum mit sehr hilfreichen Ideen begeistert. Zum Teil waren es für die Teilnehmer neue und innovative Gedankenanstöße, die zu vielen Fragen und einer angeregten Diskussion während und nach dem Vortrag führten.

Verträge in agilen Softwareprojekten am 11.03.2014

mit Björn Schotte, Mayflower GmbH.

Agile Softwareprojekte setzen nicht nur von allen Beteiligten ein verändertes Mindset und ein geändertes Rollenverständnis voraus. Während das Entwicklungsteam und die Fachseite des Kunden gut zusammenarbeiten und sich der operative Fluss einschwingt, gilt es, den Bedürfnissen der Rechtsabteilung nach entsprechenden Umsetzungsverträgen Rechnung zu tragen.

Nachlese zu Veränderungen erreichen

Torsten Scheller hat am Agile Tuesday (11.02.2014) das Modell von Robert Dilts (Dilts-Pyramide, Dilts-Modell) vorgestellt und mit Sinn nach Viktor Frankl kombiniert.
Während und nach dem Vortrag gab es rege Diskussionen mit den Teilnehmern, die aus verschieden Gesichtspunkten über das Thema reflektierten und sich austauschten. In Summe war es eine gelungene Veranstaltung.

Im folgenden die Fotostrecke und den Link auf die Webseite von Torsten wo auch das Handout zum Download bereitsteht.

Veränderungen erreichen – Wie eine Pyramide, Motivation und Sinn zusammenhängen am 11.02.2014

mit Torsten Scheller (agil werden). Von persönlichen Zielen und Problemen bis zur Einführung von Agilität - Manche Veränderungen gelingen, manche nicht.

  • Wo setzt man am besten an, um Veränderung zu erreichen?
  • Wie kann man andere dazu motivieren, sich zu ändern?

Ein Modell von Robert Dilts in Kombination mit Sinn nach Viktor Frankl wird uns als Grundlage für Darstellung und Diskussion dienen.

Scaled Agile Framework – Konzept, Fallen, praktische Erfahrungen am 10.12.2013

mit Jochen Dinter, thinkagile und Christoph Mathis, improuv. Das Scaled Agile Framework (SAF) von Dean Leffingwell hat in kurzer Zeit eine erstaunliche Verbreitung gefunden. Es beschreibt einen Satz prototypischer Muster für eine größere agile Organisation. Wir wollen diese Muster vorstellen und diskutieren, in wieweit diese für einen konkreten Anwendungsfall angepasst werden müssen, wobei Jochen Dinter praktische Einsatzerfahrungen und Christoph Mathis einen konzeptionellen Überblick beisteuern.

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