Erfahrungen mit dem Scaled Agile Framework bei der Deutschen Telekom in Berlin

Am 08. Dezember 2015 mit Markus Willner (Agile Coach bei der Deutschen Telekom in Berlin) und Stuart Fish (improuv GmbH). Es wurde viel über Scaling Agile und Scaled Agile Framework (SAFe) gesagt. Beide werden von Ihren Erfahrungen und vom Feedback berichten, dass sie bei der Einführung der Program Ebene von SAFe in einem innovativem (und herausforderndem) Telekom Projekt erlangt haben. Was haben sie gelernt, was haben sie anders gemacht und welchen Herausforderungen mussten sie sich stellen?

Nachlese "Lego Serious Play"

am 10.11.2015 hatte Torsten Wunderlich (PLAY|Your|Future) mit seinem hands-on Workshop mit LEGO® SERIOUS PLAY® (LSP) 50 erwartungsvolle agiletuesday Teilnehmern angezogen. Wie vorher ausgemacht, gab es – fast – kein Essen mehr auf dem Tisch als Torsten die Logo-Steine ausgeteilt hatte (Nachbarn von Torsten bekamen eine Ausnahmegenehmigung).

Torsten startete den Workshop mit einer kurzen Intro zu sich, seiner Freizeit und Arbeit bei Stylight. Der anschließende Elevator Pitch zu LSP war sehr authentisch und überzeugend. Es war direkt klar, dass Torsten weiß worüber er redet.

Lego Serious Play

am 10.11.2015 mit Torsten Wunderlich (PLAY|Your|Future) und einem seiner berüchtigten hands-on LEGO® SERIOUS PLAY® (LSP) Demo Workshop. Normalerweise dauern seine LSP Workshops länger als 1,5h, aber um die sportliche Timebox für uns zu erfüllen wird Torsten ein agiletuesday gerechtes Format zaubern.

Nachlese "Enterprise Services Planning – Kanban goes Enterprise"

am 13.10.2015 hat Jens Coldewey (improuv GmbH) einen Überblick zu Enterprise Services Planning (ESP) gegeben und erklärt, was sich hinter ESP verbirgt.

Kanban hat sich mittlerweile bewährt, um Teams und mittlere bis große Vorhaben agil zu managen. Das aktuelle ESP Framework von David J. Anderson & Associates Inc. wird als vielversprechender Ansatz gesehen, um mit Kanban die Brücke zum Unternehmensmanagement zu schlagen.

Enterprise Services Planning – Kanban goes Enterprise

am 13.10.2015 mit Jens Coldewey (improuv GmbH). Kanban hat sich mittlerweile bewährt, um Teams und mittlere bis große Vorhaben agil zu managen. Mit Enterprise Services Planning (ESP) wird nun die Brücke hin zum Unternehmensmanagement geschlagen: Wie werden Backlogs aufgebaut? Wann werden Features und ganze Vorhaben gestartet? Wie stellt man fest, aber „alles im Fluss“ ist, oder einzelne Teams oder Abteilungen Unterstützung brauchen? Wie funktioniert die Personalplanung?

Nachlese „Nachhaltige Entwicklung und Innovation“

am 08.09.2015 hat Jürgen Olbricht (pragmana) den agiletuesday genutzt, um mit uns nachhaltige Unternehmensführung im Zusammenhang mit der Entwicklung und Innovation von Produkten und Dienstleistungen zu beleuchten.

Nachhaltigkeit ist ein Thema mit vielen Facetten. Alle reden darüber, aber was ist Nachhaltigkeit?

Jürgen hat aufgezeigt, dass es wichtig ist, noch ein, zwei Schritte über das, was wir “normalerweise“ unter Nachhaltigkeit verstehen, hinaus zu denken und die Konsequenzen, die aus unseren Handlungen entstehen, zu erkennen. Dabei hat er die Betrachtung der langfristigen Auswirkungen in den Vordergrund gestellt und als Denkmodell die drei Ps – Profit-People-Planet – mit von links nach rechts steigender Priorität angeführt.

Nachhaltige Entwicklung und Innovation

am 08.09.2015 mit Jürgen Olbricht (pragmana). Nach der Sommerpause geht es gut erholt mit interessanten Themen weiter. Jürgen wird uns „Nachhaltige Produkt-/Dienstleistungsentwicklung und Innovation – Impulse“ näher bringen. Für ihn bedeutet nachhaltig wirtschaften, den langfristigen Erfolg im Auge zu haben und eine Balance zwischen Wirtschaftlichkeit und Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft zu finden.

Vom Scrum Master zum Agilen Coach am 14.07.2015

Vielleicht läuft es in meinem Team gut genug ...
aber vielleicht ist doch noch mehr herauszuholen.
Der Scrum Master ist ein Team-Coach - eine der klassischen Kernaufgaben ist es, Probleme - Impediments - vom Team fernzuhalten. Diese Beschreibung ist zwar nicht falsch, aber sehr unzureichend.

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